Ann Kathrin Linsenhoff hielt anlässlich des traditionellen Frühlingsempfangs des Frankfurter Magistrats eine Rede zu den Themen Krieg, Vertreibung und Integration. Vor rund 150 geladenen Gästen, den Partnerinnen und Partnern für Integration, berichtete sie dabei von ihren jüngsten Erlebnissen anlässlich einer UNICEF-Reise in den Libanon und ihrem Engagement für geflüchtete Menschen in Frankfurt. „Kindheit kann nicht warten“ war eine ihrer zentralen Aussagen, die darauf verwies, dass insbesondere Kinder, und somit jeder 2. Flüchtling, unter der Flucht und ihren Folgen leiden.

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