Seit 1991 erinnert der Tag des afrikanischen Kindes an den blutig niedergeschlagenen Schüleraufstand am 16. Juni 1976 in Soweto, Südafrika. Er forderte hunderte von Todesopfern, viele Kinder und Jugendliche wurden inhaftiert und gefoltert. Auslöser des Aufstands waren Pläne des Bildungsministers, Afrikaans, die Sprache der weißen burischen Herrschaftsschicht, als Unterrichtssprache einzuführen. Der Aufstand führte zu landesweiten, lang andauernden Protestaktionen gegen die rassistische Bildungs- und Apartheidpolitik des Landes. (Quelle)

„Bildung ist der Zugang zu Freiheit, Demokratie und Entwicklung“

Nelson Mandela (1918 – 2013)

So hat sich bspw. die Bildungskampagne „Schulen für Afrika“ als gemeinsame Initiative von Unicef, der Nelson-Mandela-Stiftung und der Peter-Krämer-Stiftung zum Ziel gesetzt, möglichst viele Kinder in den benachteiligten Ländern mit einer soliden Grundbildung zu versorgen.

Auch die Ann-Kathrin-Linsenhoff-Stiftung für Unicef setzt sich für Projekte für Kinder in Afrika ein. Es stehen in Ostafrika Unterstützungen in den Bereichen Ernährung, Impfschutz, Wasser, Bildung oder Kinderschutz im Fokus.

Auch Sie können dabei helfen, die Kinder in Afrika zu unterstützen!

Herzlichst

Ann Kathrin Linsenhoff