Der Internationale Hände-Waschtag wurde von der Weltgesundheitsorganisation WHO ins Leben gerufen und findet jährlich am 15. Oktober statt.

In Corona Zeiten ist das regelmäßige Waschen der Hände ein Kernelement der Vorsorge. Doch für vielen Menschen auf der Welt ist der Zugang zu sauberem Wasser problematisch und eine Reinigung mit Seife oft nicht möglich. Daher konzentriert sich UNICEF im Kampf gegen das Coronavirus  auf die Hilfe von besonders benachteiligten Kindern und Familien in Kriegs- und Krisengebieten.  

Händewaschen ist eine entscheidende Maßnahme, damit das Coronavirus sich nicht weiter verbreitet. Eine Hygiene-Expertin in Jordanien zeigt, wie man es richtig macht:

Wassereimer und Seife. Dieses Mädchen im Südsudan freut sich, dass sie ein Hygienepaket für sich und ihre Familie mit nach Hause nehmen kann: 

Die 9-Jährige Fardida in Lagos (Nigeria) hat in einer UNICEF-Infoveranstaltung gelernt, wie sie einer Erkrankung durch Corona vorbeugen kann:

Aus meinen vielen Reisen in die Krisengebiete kenne ich die Not der Menschen dort aus eigener Erfahrung.

Helfen Sie mit besonders benachteiligte Menschen in Krisengebieten zu unterstützen! 

Herzlichst

Ann Kathrin Linsenhoff

Ann-Kathrin-Linsenhoff-Stiftung für UNICEF