Ungleichheiten beenden. Aids beenden

HIV ist nach wie vor eine große Bedrohung für die öffentliche Gesundheit, von der mehr als 2 Mio. Menschen in der Europäischen Region der WHO betroffen sind.

Obwohl in den vergangenen Jahrzehnten erhebliche Fortschritte erzielt worden sind, wurden doch wesentliche Zielvorgaben für 2020 verfehlt. Spaltung, Diskrepanzen und die Missachtung von Menschenrechten gehören zu den Versäumnissen, die HIV zu einer globalen Gesundheitskrise haben werden lassen, die es heute noch ist.

Heute verschärft COVID-19 die Ungleichgewichte und die Beeinträchtigungen in der Versorgung und macht so das Leben vieler Menschen mit HIV noch schwieriger.

Der Welt-Aids-Tag 2021 ist dem Thema „Ungleichheiten beenden. Aids beenden“ gewidmet. Damit wird ein besonderer Schwerpunkt auf die Einbeziehung von Menschen gelegt, die zurückgelassen wurden. Die WHO und ihre Partnerorganisationen heben die wachsenden Ungleichheiten beim Zugang zu unentbehrlichen Leistungen im Bereich HIV hervor.

Am 1. Dezember 2021 appelliert die WHO an Politik und Zivilgesellschaft, gemeinsam gegen die Ungleichheiten anzukämpfen, die Aids begünstigen, und all jene zu erreichen, die gegenwärtig diese unentbehrlichen Leistungen nicht erhalten.

Envisioning an AIDS-free generation where all children and their families are protected from HIV infection

2.78 million children and adolescents were living with HIV in 2020 — nearly 88 per cent of them in sub-Saharan Africa.

In the global effort to end HIV and AIDS, children and adolescents continue to fall behind. New cases of infection still occur at birth, during breastfeeding and in adolescence; and not enough children and adolescents living with HIV have access to testing and life-saving treatment. As a result, hundreds die every day. 

Most new infections in children and adolescents occur in sub-Saharan Africa, the epicenter of HIV and AIDS. To break the cycle of new infections and deaths, children, their mothers and adolescents must be tested for HIV and linked to treatment. A top priority for UNICEF is addressing structural factors – poverty, lack of education and violence – that put people, especially adolescent girls and young women, at risk of acquiring HIV.

“My happiest day was at the clinic when my baby was discharged as HIV negative“,
says a mother at a Point of Care clinic in Uganda.

UNICEF setzt sich im Einklang mit den globalen Zielen dafür ein, AIDS bis 2030 zu beenden und den Zugang zu HIV-Diensten zu erleichtern. Die Prävention neuer HIV-Infektionen und die Verbesserung des Zugangs zu Tests und Behandlungen retten Leben und sind die Säulen der HIV-Aktionen von UNICEF.

UNICEF arbeitet in mehr als 190 Ländern und Territorien mit einer Reihe von Partnern auf allen Ebenen zusammen und hat sich im Strategieplan ehrgeizige Ziele für die Beendigung von AIDS gesetzt. Mit „Start Free Stay Free AIDS-free“ ist ein Rahmen festgelegt, indem UNICEF eine weltweit führende Rolle spielt.

Helfen Sie mit! Unterstützen Sie UNICEF, um Ungleichheiten und AIDS zu beenden!

Herzlichst